Fach- und Technikerschule
Internetfachschule Garten- und Landschaftsbau:
Geschrieben von: Elisabetha Ott   

Der achte Jahrgang wurde verabschiedet

Ab sofort sind die 12 erfolgreichen Absolventen/Absolventinnen der Internetfachschule Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau berechtigt die Berufsbezeichnung Staatlich geprüfter Wirtschafter / Staatlich geprüfte Wirtschafterin und bei erfolgreich abgelegter Meisterprüfung auch den Titel „Gärtnermeister/Gärtnermeisterin Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau“ zu führen. Die Abschlussfeier fand im Zehntkeller der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) statt. Die nächste Internet-Fachklasse beginnt im Januar 2019. Anmeldungen sind bis 01.Oktober 2018 möglich.

 


Die Absolventen und Absolventinnen des 8. Jahrgangs der Internetfachschule,
Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau in Veitshöchheim mit ihrem Semesterleiter Helmut Rausch


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Nachmachen ausdrücklich erwünscht!
Geschrieben von: Marco Drechsel LWG   


Grüne Ideen, die beflügeln auf der LGS

Ja was war denn da am Wochenende auf dem Marktplatz in Würzburg los? Junge Menschen mit grünen Flügeln ´schwebten´ am ersten richtigen Frühlingswochenende über die gepflasterten Flächen inmitten der historischen Altstadt und verteilten Flyer in pfiffiger Blätterform. Nein, kein in Würzburg oftmals anzutreffender Junggesellenabschied, sondern vielmehr die Gartenbau-Studierenden der Staatlichen Meister- und Technikerschule aus Veitshöchheim, die im Rahmen einer ´Guerilla Marketing´-Aktion für ihr buntes und zum Nachmachen anregendes Ausstellungsprogramm vom 12.04.-18.04.18 auf der Landesgartenschau 2018 in Würzburg die Werbetrommel rührten.

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Garten- und Weingenuss sind Teil unserer Zukunft
Geschrieben von: Elisabetha Ott / Dr. Andreas Becker LWG   

Erfolgreiche Ausstellung an der LWG in Veitshöchheim

 

Schöner kann der April nicht beginnen. Sonne satt, frühlingshafte Temperaturen, Blütenträume in den Schaugärten und die Ausstellung der Studierenden der Meister und Technikerschule für Weinbau und Gartenbau. Unter dem Motto „Veitshöchheimer Dreiklang – Zeit für Zukunft“ hatten die angehenden Techniker für Samstag, den 1. April, und Sonntag, den 2. April, auf das Gelände der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim (LWG) eingeladen. „Mehr als 2.100 Besucher kamen zur inspirierenden Präsentation für alle Garten- und Weinfreunde. Und die Kinder sind da noch nicht mitgezählt“, berichtet Schulleiter Arved von Mansberg begeistert.

 

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Der Natur auf der Spur: GaLaBau Manufaktur
Geschrieben von: Hans Beischl   

Schulausstellung der Veitshöchheimer GaLaBau-Techniker

Der Landschaftsgärtner kann es …

Wer einen Messestand konzipiert, der weiß, wieviel „Gehirnschmalz“, Muskelkraft und Schweiß da-hinterstecken. Ganz abgesehen davon: Die Zeit sitzt einem im Nacken. Die Schulleitung, die ver-antwortlichen Lehrkräfte und Studierenden haben dieses Projekt präzise vorausgeplant. Nicht nur die Absprache mit den Kollegen: Gärtner und Winzer kostete viel Zeit und Geduld, auch die Über-zeugungsarbeit innerhalb der Klassengemeinschaft war enorm wichtig. Sehr früh stand fest, dass den Besuchern das Bild eines Landschaftsgärtners an fühlbaren Beispielen (räumlich, farbig, plas-tisch) vermittelt werden sollte. Viele Bürger kennen den GaLaBau immer noch viel zu wenig. Sie haben keine Vorstellung, wie ein Garten professionell geplant, gebaut und bepflanzt werden kann. Die Gestaltungsspielräume sind gewaltig; das Budget reicht von 30,00 €/m² bis 300,00 €/m². Mit Ideen und einfachen Handskizzen, aber auch mit CAD- gefertigten Plänen, mit den vielfältigsten Materialproben, mit mineralischen Gemischen, Pflanzsubstraten, Holz, Naturstein oder Betonplatten, ob mit der Rüttelplatte, dem Naßschneider oder anderem vielfältigen Handwerkszeug die Stu-dierenden der Technikerschule L2 in Veitshöchheim zeigten auch dieses Jahr wieder Höchstleistung. Sie haben bewiesen, dass sie gemeinsam dieses schwere Projekt stemmen konnten. „GaLaBau Manufaktur“ lautete der Untertitel, den sie sich für Ihr Trainingsgewächshaus gewählt hatten. Alle Leistungsphasen von der Vorentwurfsplanung, den Abstimmungsterminen bis hin zur Eröffnung ihres Werkes hat die 27-köpfige GaLaBau-Technikerklasse mit Bravour gemeistert.

 


Nach einem klasseninternen Wettbewerb entschied man sich in der Klasse L2
für dieses Konzept. Bis zur Ausführung mussten noch zahlreiche Details geklärt werden.


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Erfolgreiche Ausstellung "Der Natur auf der Spur"
Geschrieben von: Peter Schwappach   

Unter dem Motto „Der Natur auf der Spur“ präsentierten sich Studierende der Meister- und Technikerschule für Weinbau und Gartenbau den rund 1400 Besuchern auf dem Gelände der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim.

 

Mit dieser kreativen Variante der Altautoverwertung machten die Studierenden der
Veitshöchheimer Meister- und Technikerschule Werbung für ihre Ausstellung "Der Natur auf Spur".
Foto: Christel Reuter

 

Reimund Stumpf, der Vorsitzende des Verbands ehemaliger Veitshöchheimer (VEV), brachte seine Freude über die großartige Leistung der Studierenden zum Ausdruck. Er betonte, dass der Verband wie in den vergangenen Jahren die finanzielle Unterstützung des Projektes gerne übernommen habe.

 

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Weinprobe im Würzburger Hofkeller für die Erstsemester
Geschrieben von: Elisabetha Ott   

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Die Studierenden der Meister- und Technikerschule für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim kommen aus verschiedenen Regionen Bayerns, aus Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein, aus der Schweiz und aus Süd-Tirol.

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Anna Schwarz hatte die Nase vorn
Geschrieben von: Bezirk Unterfranken   

Prüfung zum Sensorik-Zertifikat des Bezirk Unterfranken – Nachweis hoher Kompetenz

Halten die „Lizenz zum Testen“ fest in ihren Händen, die erfolgreichen Teilnehmer am Sensorik-Seminar der Weinfachberatung des Bezirk Unterfranken zusammen mit Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Weinprinzessin Barbara Wohlfahrt, Weinbau-Vizepräsident Bruno Kohlmann und Weinfachberater Hermann Mengler. (Foto: Mauritz)

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Frischgebackene Wirtschafter des Garten- und Landschaftsbaues feierten
Geschrieben von: Sybille Fertsch   

Meisterschule via Internet erfolgreich abgeschlossen

„Das Hypericum schlägt zurück“ - diesen Spruch kreierten die Internetfachschüler der Staatlichen Meister- und Technikerschule für Wein- und Gartenbau Veitshöchheim als Motto für ihre Schulschlussfeier und ließen sie auf ihre wolfsmilchgelben T-Shirts drucken.

Hypericum ist der lateinische Name des für seine stimmungsaufhellende Wirkung bekannten Johanniskrauts und war an diesem Tag nicht vonnöten: 17 Landschaftsgärtner hatten nach dem eineinhalb Jahre währenden Mix aus Internet- und Blockunterricht in der zur Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) gehörenden Schule nicht nur den Titel „Gärtnermeister“ erworben. Sie hatten auch die Prüfung zum Staatlich geprüften Wirtschafter für den Garten- und Landschaftsbau erfolgreich bestanden und sich damit einen Teil des Weges zu einem Bachelorstudium freigeschaufelt.

Und das überwiegend in ihrer Freizeit. Denn Internetschüler zu sein bedeutet meist, tagsüber einem Beruf nachzugehen und am Abend sowie an den Wochenenden am Bildschirm am Unterricht teilzunehmen, erzählte LWG-Vizepräsident Dr. Herrmann Kolesch in seiner Festansprache. Jetzt aber seien sie fit für Führungspositionen, betonte der Ehrengast der Abschlussfeier, der Präsident des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V., Ulrich Schäfer und gab den Absolventen auf, mit Lust und Liebe zu Personal und Aufgaben Verantwortung zu übernehmen. Die frischgebackenen Meister quittierten das fröhlich mit der Rückseite ihrer T-Shirts. Darauf stand zu lesen „Aster la Vista ‚Anstalt‘“ 

Im Bild sind zu sehen (von links nach rechts) Benjamin Weiß aus Roßtal, Christian Wais aus Nürnberg, Daniel Röll aus Mainaschaff (kniend),Peter Martisko aus Nürnberg, Benjamin Schweiger aus Schernfeld, Ilka Gutmann aus Weißenburg, Guentcho Mollov aus Gerbrunn, Thomas Cervinka aus Kleinsendelbach (kniend), Matthias Bach aus  Barthelmesaurach, Madlen Roick aus Nürnberg, Kai König aus Veitshöchheim, Isabella Anderwald aus Dachau, Thomas Buchholz aus Lenggries, Martin Eichner aus Dietenhofen und Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses, Semesterleiter Helmut Rausch von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim (kniend), Bejtulla Shaqiri aus Schwabach, der Präsident der Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. Ulrich Schäfer aus Nürnberg, Catharina Baldauf aus München (kniend), Christian Birkheuser aus Hofolding, Markus Kießlich aus Pirna und Janosch Görner aus Buch am Ammersee.
Foto lwg

 

 
Studierendenprojekt "gt - groß und trocken zeigt Zukunft des Weingenusses
Geschrieben von: Sybille Fertsch (LWG)   

Edle trockene Weine und feines
Fastfood passen gut zusammen

Gourmet-Fastfood - und edelste Tropfen: So könnte die junge Generation künftig erlesene Weine genießen.

Wie sich das anfühlt und wie gut es vor allem auch schmecken kann, das stellten mit ihrem Projekt „gt- groß und trocken“ 22 angehende Weinbautechniker der Staatlichen Meister- und Technikerschule für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim im Würzburger Club Ludwig vor.

Sauvignon Blanc mit Frühlingsrolle und Zitronengrasemulsion, Blauer Silvaner mit Bratwurst und Kürbiskernsenf, Gewürztraminer mit Sushi und frischer Papaya … Sieben ganz unterschiedliche Weine servierten sie mit veredelten Burgern, Fischbrötchen oder Curry-Wurst von Burger Heart. Die Auswahl der Kombination von Wein und Fastfood hatten sie einem der 50 besten Sommeliers Deutschlands überlassen: Rakhshan Zhouleh. Dieser präsentierte beides mit fantasievollen Schilderungen zu Geschmack und Gefühlen.

Besonderes Highlight war für viele ein ausdrucksstarker Wein nach Art des traditionellen fränkischen Alten Satzes. 17 Rebsorten fanden sich in ihm wieder. 

 

Im Bild obere Reihe von links: Tobias Wunderlich, Matteo Strasser, Michael Steinberger,
Johannes Heidrich, Johannes Buck, Christian Thoma, Simon Scheuermann,
Weinkönigin Christin Ungemach, Philip Mahr, Max Sommerwerk, Andreas Münch,
Matthias Göthner, Johanna Meinzinger-Stegmeyer, Max Schmidt.
Vorne von links nach rechts: Martin Schwab, Peter Leipold, Dominik Schanzenbach,
Martin Emmerich, Ralf Röschard, Anke Wiedmann
Foto lwg/Schwingenschlögl

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3500 Besucher bei der Ausstellung "back to the roots - Tradition trifft Moderne"
Geschrieben von: Elisabetha Ott   

Mit grüner, abwaschbarer Kreide hatten die Studierenden der Meister- und Technikerschule in ganz Veitshöchheim Motto und Termin der Ausstellung auf Straßen und Gehwege gesprüht. Sehr zufrieden waren die angehenden Techniker deshalb auch mit der Zahl der Besucher. In diesem Jahr haben die Studierenden der drei Fachrichtungen Weinbau und Oenologie, Gartenbau und Garten- und Landschaftsbau erstmals gemeinsam gezeigt, was ihre Berufe den Besuchern zu bieten haben. Die Studierenden hatten der Ausstellung das Motto „back to the roots – Tradition trifft Moderne“ gegeben. Denn in der Zeit seit der Generation der Großeltern bis heute hat sich im Bereich der „grünen“ Berufe viel verändert.

 

  
Drei angehende Techniker eröffnen die Ausstellung.
Von links nach rechts:
Marcus Späth, Fachrichtung Gartenbau, Ralf Röschard, Fachrichtung Weinbau und Oenologie, Karl-Josef Höfer, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, am Rednerpult.
 
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