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Reisebericht Ehepaar Wolfert - Jetzt war es endlich soweit ...

Schon im Frühjahr 2020 vom Verband Ehemaliger Veitshöchheimer e.V. verliehen, konnte Ernst Wolfert mit seiner Frau Helene den verdienten Sebastian-Englerth-Preis im Sommer 2021 einlösen. Bedingt durch die Corona-Pandemie verschob sich der geplante Aufenthalt in Bregenz am Bodensee von August 2020 um ein Jahr. Highlight war die Aufführung der Oper "Rigoletto" von Guiseppe Verdi auf der Seebühne Bregenz.

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Ernst Wolfert berichtet:

Die Anreise nach Bregenz mit der Bahn am 16. August 2021 verlief problemlos, auch wenn es ab München zu regnen begann. Das gut bürgerliche Hotel Messmer am Kornmarkt lag etwa 12 Minuten vom Bahnhof entfernt.

Am nächsten Vormittag besichtigten wir die Zuschauertribüne der Seebühne mit ihren 6.000 Sitzplätzen. Dabei hatten wir gleich nach unseren Sitzplätzen gesucht. Diese befanden sich vorne in der zweiten Reihe, also sehr nahe an der Bühne. Hand, Kopf und Fesselballon des Bühnenbildes waren nur etwa 10 Meter von uns entfernt. Am Nachmittag bummelten wir noch ein bisschen durch die Stadt, bevor es am Abend losging: "Bewaffnet" mit Sitzkissen, kleiner Decke und Regenumhang machten wir uns auf den Weg zu den Festspielen, die wir in etwa 15 Minuten Gehzeit erreichten. Welch eine Menschenmenge! Doch der Einlass, übrigens nur mit Impfnachweis möglich, lief problem¬los. Sechs große Eingänge sorgten dafür, dass sich auch am Ende der Vorstellung die Tribüne rasch leerte.

Die Aufführung war gigantisch! Das Orchester, die Sängerinnen und Sänger, die Beschallung, das einmalige Bühnenbild…… umrahmt von einem schwarzen Nachthimmel. Der lauwarme Abend mit bewölktem Nachthimmel, aber ohne Regen tat das Übrige für dieses wunderbare Erlebnis. Im Scheinwerferlicht konnten wir Nachtfalter sehen. Von Stechmücken blieben wir glücklicherweise verschont.

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Der heimliche Wunsch, die Bregenzer Festspiele einmal zu besuchen, ging an diesem Abend in Erfüllung. Dank des Sebastian-Englerth-Preises 2020 durch den VEV konnte ich mit meiner Frau Helene diesen Abend und die Tage in Bregenz in vollen Zügen genießen.

Isolde Keil-Vierheilig sowie Ernst und Helene Wolfert, VEV

Hans Bätz sagt "auf Wiedersehn" .... und bleibt

Hans Bätz - ein Urgestein des VEV - beendet seine Arbeit als Kassier. 43 Jahre (!) hatte er dieses Ehrenamt inne.
 
Die Vorstandschaft bedankt sich recht herzlich für die umfangreiche Arbeit, die Herr Bätz immer sehr gewissenhaft erledigt hat, mit einer vielfältigen Geschenkebox. Diese wurde ihm anlässlich des Treffens des Hauptausschusses am Donnerstag, den 25. November 2021 überreicht. Zum Ehrenmitglied wurde Hans Bätz bereits auf der Hauptversammlung des VEV am 29. März 2019 ernannt.

 

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VEV, Foto: Wolfgang Graf (VEV)

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Sebastian-Englerth-Preis 2020 für Ernst Wolfert

2020 hat der Verband Ehemaliger Veitshöchheimer e.V. (VEV) den Sebastian-Englerth-Preis an Ernst Wolfert aus Veitshöchheim verliehen für seine besonderen Verdienste als
•    engagierter Ausbilder von ca. 35 Auszubildenden
•    herausragender Fachmann
•    langjähriges Engagement als Mitglied im Hauptausschuss des Verbandes
•    vorbildliches Engagement in der Wissensvermittlung (u. a. VHS-Kurse zum Obstbaumschnitt und zur Veredlung, bis 2018)

Der Preis beinhaltet die Kostenübernahme für einen Wochenend-Aufenthalt vom 17. bis 20. August 2020 in Bregenz  mit dem Besuch der Bregenzer Festspiele auf der Seebühne (Rigoletto), Übernachtung in einem **** Hotel nach eigener Wahl und einem Abendessen in Bregenz, außerdem eine exklusive Führung durch die Gärten von Bregenz.


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Übergabe des Sebastian-Englerth-Preises an Ernst Wolfert

von links: Reimund Stumpf, Vorsitzender des VEV, Ernst Wolfert und Dr. Andreas Becker, Geschäftsführer des VEV
Foto: Oskar Kreß, LWG

 

Ernst Wolfert bedankte sich mit launigen Worten für den Preis und schilderte seine berufliche Laufbahn nach dem Besuch des Obstbau-Kurses 1960/61 an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau erst im Obstbaubetrieb in Gadheim und nach dem Neubau des Betriebes im "Stutel" in der Gemarkung Thüngersheim.

Leider hat die Corona-Pandemie verhindert, dass Ernst Wolfert zusammen mit seiner Ehefrau den Aufenthalt und Besuch der Bregenzer Festspiele genießen konnte. Wir hoffen, dass das Ehepaar Wolfert gesund bleibt und den Aufenthalt in Bregenz in 2021 nachholen kann.

Seit 2013 verleiht der VEV den Sebastian-Englerth-Preis an Persönlichkeiten, die sich durch ihr Lebenswerk große Verdienste um die Berufsbildung und Nachwuchsförderung im Wein-, Garten- und Garten- und Landschaftsbau erworben haben und Bildung an der Meister- und Technikerschule in Veitshöchheim gefördert haben.


Mona Enders erhält den Sozialpreis des VEV 2020

In einem schwierigen Schuljahr, das von der Corona-Pandemie geprägt war, war es besonders wichtig, dass der Prüfungs- und damit Schulerfolg aller Beteiligter zur Reife gebracht wurde. Gerade unter den schwierigen Bedingungen wuchs die Erkenntnis dass unsere Stimmung entscheidend ist. Wortführer in den Klassen, aber auch die Lehrkräfte sind der Mittelpunkt des Lernprozesses und im wahrsten Sinne des Wortes die Stimmungsmacher. Gute Stimmung greift regelrecht um sich, sie steckt an, reißt mit und motiviert. In einer angenehmen Atmosphäre lernt es sich besser und bei einem wertschätzenden Umgang miteinander auch deutlich schneller. Umgekehrt können permanente Miesmacher die Stimmung drücken. Allen, die sich - in welcher Form auch immer - konstruktiv eingebracht haben, sei hiermit herzlich gedankt.

Sozialpreis Mona Enders 2020 klein

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Reisebericht Ulrich Schäfer

2019 se preis schfer kleinBei der Hauptversammlung im März 2019 hat der VEV den Sebastian-Englerth-Preis an Ulrich Schäfer aus Nürnberg verliehen. Der Preis beinhaltete ein Wochenende in Meran (Südtirol) und eine exklusiven Führung durch die Gärten von Schloss Trautmannsdorff.

 

 

 

 

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